An unserem ersten Abend haben wir keine Lust etwas zu kochen und suchen was es in der Umgebung so gibt. Es gibt ein Hooters und da es dort normalerweise gutes Essen gibt und Mija das noch nicht kennt, gehen wir dort Burger essen.
Den nächsten Tag müssen wir unbedingt wieder mal waschen, da wir so gut wie keine saubere Kleidung mehr haben. Während die erste Maschine läuft gehen wir einkaufen und kochen uns ganz unkreativ Nudeln mit Tomatensauce.
Da uns die Airbnb Wohnung ein wenig nervt da die anderen Bewohner die Küche nicht richtig sauber machen und wir so gut wie kein Internet haben, suchen wir uns ein Hotel. Wir finden ein gutes Angebot beim Hampton by Hilton. Ein vielversprechender Pool auf dem Dach, Frühstücksbuffet und schöne Zimmer überzeugen uns die letzten Tag ein bisschen teurer zu leben. Am Abend gehen wir noch los das Hotel anzuschauen und nach Preisen zu fragen, aber vor Ort ist es unverschämt teuer. Aber auch an der Rezeption sagt man uns dass wir online buchen sollen und es da viel günstiger ist.
In der Umgebung sind ein paar schöne Kneipen und Gasthäuser, es ist nicht weit zur Metro und das Hotel macht einen guten Eindruck, also buchen wir uns dort bis zum Schluss ein. Wir waschen noch die restliche Kleidung, packen unser Zeug wieder zusammen und freuen uns auf das schöne Hotel zum Schluss.
Das große Highlight in Panama City ist der Kanal. Wir suchen einen schönen Tag (bzw. einen der nicht durchgehend regnet) und fahren mit einem Bus zum Kanal. Das Besucherzentrum ist ziemlich teuer, wir müssen 20$ pro Person bezahlen. Dafür gibt es aber ein schönes Museum über 4 Etagen und mehrere Aussichtsplattformen direkt am Kanal wo die großen Frachter direkt vor der Nase durch den Kanal gezogen werden.
Besonders lustig dabei ein kleines 2-Mann Segelboot das darauf wartet dass es mit einem großen Schiff mit durch die Schleusen kann. Wegen so einem kleinen Boot wird die Schleuse nicht extra bedient.
Die letzten Tage in Panama lassen wir es uns noch gut gehen, nutzen den Pool auf dem Hotel-Dach, suchen uns jeden Abend etwas schönes zum Essen, trinken verschiedene Bier-, Wein- und Rumsorten und treffen uns mit Luis und Ana, den Couchsurfern die uns ganz am Anfang in Panama so herzlich aufgenommen haben.