Die letzte Station in Costa Rica ist die Karibik. Wir buchen über Airbnb ein Hostel das ein wenig ausserhalb liegt und Frühstück "Tico Style" mit dabei hat. Die Fahrt dorthin ist eine ziemliche Tortur, was vor allem an unserem rassistischen und äußerst unangenehmen Busfahrer liegt. Wegen Bauarbeiten dauert die Fahr mehrere Stunden länger wie geplant. Während unser Busfahrer auf der Strecke im Stau mal aussteigt um sich zu erleichtern, ist er nicht bereit für die ausländischen Fahrgäste das auch zu ermöglichen. Erst als auch Ticos ein Bedürfnis verspüren ist er bereit eine Tankstelle anzufahren und nicht noch über eine Stunde bis zum nächsten planmäßigen Halt zu fahren. Auch beim Absetzten macht unser Busfahrer Unterschiede. Während die Ticos überall aussteigen dürfen wo sie wollen, lässt er uns nicht bei unserem Hostel raus, sondern fährt bis zur Haltestelle im Ort bevor wir aussteigen dürfen.

Die Unterkunft ist einfach aber nicht schlecht. Wir haben ein großes Bett mit Mückengitter, das leider ein paar Löcher hat. Die wir vorher schon bemerken stopfen wir, leider haben wir ein großes bei den Füßen übersehen und haben am nächsten Morgen zahlreiche Stiche.

Der Stand hier ist aber ein Traum. Die meiste Zeit völlig menschenleer und das Wasser ist ruhig und warm. Hier gehen wir jeden Tag schwimmen, genießen die Sonne und lassen es uns gut gehen. Auch wenn der Ort hier nicht gerade billig ist, muss man sich dennoch ein gutes Essen gönnen. Ist ja schließlich Urlaub.