Alles hat ein Ende


23.11.2018

Leider geht auch diese Reise zu Ende und nach einem letzten ausgibigen Frühstück am Buffet packen wir unsere großen Rucksäcke und checken aus dem Zimmer aus. Da wir noch einige Zeit bis zu unserem Flug haben gehen wir erstmal aufs Dach an den Pool und genießen die Sonne, die uns zum Schluss noch einen kleinen Sonnenbrand beschert. In den Pool können wir leider nicht, der wird heute renoviert. 

Dann organisieren wir uns ein Uber zum Flughafen und bringen unsere Sachen runter zur Straße. Der Fahrer sieht uns erstmal nicht und wir müssen dann einige Meter mit dem Gepäck zum Auto. Dann geht es erstmal in den Stau der Großstadt. Gut dass wir ausreichend Zeit eingeplant haben.

Am Flughafen ist unser Gepäck schnell aufgegeben und wir haben noch viel Zeit zu überbrücken und suchen uns eine ruhige Bank wo wir noch unser Sushi vom Vortag essen und unsere Getränke leeren können. Alles was wir hier nicht schaffen wird uns bei der Kontrolle eh abgenommen. Ausserdem warten wir noch auf Ana, die fliegt heute nach Venezuela zu ihrer Familie.

Nach dem Snack gehen wir durch die Kontrolle und müssen leider feststellen dass es am Flughafen keinen Ausreisestempel gibt. Auch diskutieren bringt hier leider nicht viel. Die Kontrolle geht dann aber schnell und wir warten auf Ana, die schon auf dem Weg ist. Wir holen sie dann direkt von der Sicherheitskontrolle ab und wir gehen gemeinsam zu den Gates und verabschieden uns nochmal sehr herzlich. Als wir angekommen sind und bei Ana und Louis unsere erste Nach der Reise verbracht haben, hätten wir nicht gedacht dass sie uns bis zum Gate begleiten.

Der Flug nach Madrid ist ruhig (angeblich gab es Turbulenzen, aber wenn man davon nicht aufwacht war es wohl nicht so schlimm...) In Madrid müssen wir einige Stunden auf unseren Anschluss warten, doch wir haben vorgesorgt und essen unser Müsli. Die restliche Wartezeit ist langweilig, geht aber auch vorbei.

In Düsseldorf angekommen kommt der Klimaschock. Es ist richtig kalt, aber wir werden von Mijas Eltern vom Flughafen abgeholt und drehen die Heizung im Auto voll auf. Sie haben uns sogar extra Jacken mitgebracht, damit wir die eisigen Temperaturen überstehen. Ein paar weitere Wochen in der Wärme hätten wir schon noch ausgehalten...