Nach dem Frühstück ging es heute auf in Richtung Cerro Verde und den Lago de Coatepeque, der nur wenige Kilometer entfernt liegt. Die Busverbindungen in diese Gegend sind angeblich äußerst schlecht, aber glücklicherweise kommen zwei meiner Mitbewohnerinnen mit von denen eine ein eigenes Auto hat. Der Weg zum Cerro Verde führt durch sagenhaft schöne Landschaften und je weiter man sich von der großen Stadt entfernt umso schlechter werden die Straßen.

Der Weg zum Cerro Verde
Am Eingang vom Cerro Verde angekommen, bezahlen wir 1$ Eintritt pro Person und dürfen dafür sogar parken. Aber schon kurz darauf kommt die Enttäuschung: Auf den Vulkan kommt man um diese Zeit nicht mehr rauf, das geht nur mit geführten Touren für die man sehr viel eher kommen muss. Im Nationalpark selbst gibt es nicht wirklich viel zu sehen. Es gibt nur wenige Wege die allesamt nicht viel zu bieten haben. Das einzig wirklich sehenswerte ist die Aussicht auf den Vulkan.

Aussicht auf den Vulkan Izalco
Eher enttäuscht geht es dann weiter in Richtung Lago de Coatepeque. Bei der Abfahrt zieht ein gespenstischer Nebel von unten den Berg hoch der eine beeindruckende Stimmung verbreitet, für die alleine sich der Weg hierher gelohnt hat.

Nebel hüllt langsam den Berg ein
Auf immer schlechter werdenden Straßen, die am Ende nur noch losem Untergrund bestehen geht es direkt an den See in ein kleines Restaurant wo wir uns bei einem schönen Ausblick ein Essen gönnen.